Enduro Reise durch Marokko

Motorradtransport inklusive
Kategorie: Enduro-Reise Reisedauer: 15 Tage/ 14 Nächte Erstes Startdatum: 06/04/2024 Begleitfahrzeug: Ja Mietmotorrad: Ja Teilnehmerzahl: 6-8
Sprache: deutsch Reiseland: Marokko, Afrika Gesamtstrecke: ca. 2500 km Schwierigkeit: mittel Reise als PDF drucken

Freiheit und Abenteuer ist der beste Titel für unsere ca. 2.500 km lange Enduro Reise durch Marokko. Kurvige Bergstraßen, tiefe Schluchten, schnelle Schotterpisten und so manche Sandpassagen sind das Programm, das Dir jeden Tag den Mund offen stehen lässt. Marokko at it‘s best: phänomenale Pässe im hohen Atlas, die unendlichen Weiten der Wüste im Draa-Tal, herrliche Oasen, Millionen von Palmen, die Bilderbuchdünen des Erg Chebbi, die Schluchten von Dades und Todra und die Exotik von Marrakesch sind nur Stationen auf dieser Reise durch das wirklich wilde Königreich. Weitere Zutaten sind die Sonne Afrikas, die überaus gastfreundlichen und hilfsbereiten Marokkaner, ein ausgeprägter Teamgeist unterwegs, ab und zu mal ein Sprung in den Pool, Übernachtungen in märchenhaften Hotels, gutes Essen und abends (meistens) ein kühles Bier.

Special für Adventure Bikes
Für alle deren Reiseenduro mehr als 200 Kilo auf die Waage bringt, haben wir zusätzlich eine spezielle Tour vorbereitet. Der grundsätzliche Ablauf bleibt wie unten beschrieben. Grobes Geröll und tiefen Sand lassen wir aus. Wir wollen, dass Du Spaß auf Deiner Tour hast und entspannt mit uns die geplante Route fahren kannst. Zusätzlich ist am Anfang der Tour ein Fahrtraining angesagt. Hier lernst Du unterwegs die wichtigsten Tricks, um auch mit einer ausgewachsenen Reiseenduro problemlos Marokkos Schönheiten abseits asphaltierter Strassen bewundern zu können. Artgerechte Haltung auf Schotter & Co. ist auch für Big Enduros und den Fahrer ein Lebenselixier.

1. Tag: Tourstart in Marrakesch
Unsere Enduro Reise durch Marokko startet in Marrakesch. Hier holen wir Dich vom Flughafen ab. Der Anreisetag dient zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Sortieren von Gepäck und Ausrüstung. Sicher bleibt auch Zeit für einen Sprung in Pool, der zu unserem fantastischen Stützpunkthotel gehört. Das nennen wir Urlaub von Anfang an. Bei einem gemeinsamen Abendessen in echt orientalischem Ambiente stellen wir Dir ausführlich die Tour und das Team vor.

2. Tag: Ankommen im Atlas
Am nächsten Morgen geht´s dann endlich los. Wir überqueren in tausend Kurven den hohen Atlas über den spektakulären Pass Tizi-n-Test. Von der Passhöhe aus gewinnst Du einen echten Eindruck von der Weite und der Schönheit des Landes.

3. Tag: Auf Schotter Richtung Wüste
Nach einer Nacht auf der Südseite des hohen Atlas schlängeln wir uns am nächsten Morgen weiter in Richtung Wüste. Der hinter dem Atlas plötzlich einsetzende warme Wüstenwind lässt Dich spüren, dass wir die Berge hinter uns gelassen haben und wir uns der Wüste nähern. Zusätzlich verschwindet der Asphalt und die ersten Schotterpisten lassen unser Enduroherz höherschlagen. Wer mag kann im kühlen Pool unseres phänomenalen Hotels die Staubwolken des Vordermanns vergessen.

4. Tag: Der erste Sand unterm Reifen
Wir fahren eine große Runde durch teils bizarre Wüstenlandschaften und bekommen erste Berührung mit dem unbekannten Element Sand. Echtes Rally-Feeling entsteht, wenn wir auf die alte Paris-Dakar-Trasse einbiegen und es mal ein bisschen fliegen lassen. Am Abend schlagen wir unser Lager in den kleinen Dünen am Rand des Erg Chegagga auf. Nach dem Abendessen aus unserem 4X4-Restaurant, bestaunen wir den nächtlichen Sternenhimmel. Anekdoten aus tausend Bikerleben werden erzählt und die Bikerseele wird mit gut gekühltem Bier gestreichelt.

5. Tag: Wüste pur
Kurz nach Sonnenaufgang öffnen wir das Frühstücksbuffet auf der Heckklappe unseres Toyota. Gefrühstückt wird an der langen Tafel. Traditionell steht Omelette nature auf der Speisekarte. Dazu gibt es marokkanisches Fladenbrot und diverse Leckereien. Dann führt uns die Fahrt über den Lac Iriki, eine schier endlose Fläche eines ausgetrockneten Sees. Wenn immer möglich steuern wir das Café Titanic an. Unser Ritual um im Sand nicht unterzugehen. Die Zweizylinder wählen hier eine Route mit festerem Untergrund, damit wir alle zusammen und gut gelaunt unweit von Mhamid das zweite Wüstencamp aufschlagen können. Treff ist im Café Le petite prince. Wer kennt die Geschichte nicht? Inzwischen sind wir im Sand zu Hause und die zweite Nacht unter freiem Himmel lässt sich mit Gelassenheit genießen. Die Tücken des Tages sind schnell vergoldet.

6. Tag: Ab in den Krater
Sobald die Zelte, der lange Frühstückstisch und alles Equipment wieder im Auto verstaut sind, geht’s los in Richtung eines großen Kraters. Der Weg dorthin ist ausgesprochen wellig, Mann und Maschine werden hier herausgefordert. Aber am Ende stehen wir mitten in einem großen Krater an einem Brunnen, an dem wir mit etwas Glück Kamelen beim Cocktail zugucken können. Unser Ziel für heute ist ein Hotel, dass so einsam gelegen ist, das über Straße nicht zu erreichen ist. Es liegt auf einer Anhöhe und unser Abendessen genießen wir vor dem Hotel mit Blick auf eine große Weite Wüstenebene. Sicher ein der Highlights der Tour. Aber davor stehen einige Kilometer über weite Flächen, wo wir souverän unsere Spuren ziehen können.

7. Tag: Landschaft oder Sandschaft
Heute fahren Ein- und Zweizylinder unterschiedliche Routen aber beide mit dem legendären Ziel Erg Chebbi. Für die Einzylinder stehen mehrere Routen zur Verfügung, die alle eins gemeinsam haben: Deine Enduro wird abends mit vom Sand geschliffenen Reifen auf den Hotelparkplatz rollen. Zwischendurch steht echtes Wüstenfeeling und exotische Stopps auf dem Programm. Die Zweizylinder fahren eine nördliche Route, die weniger sandig, aber landschaftlich kaum zu überbieten ist. Obwohl die Zweizylinder fast die doppelte Distanz zurücklegen, sind sie manchmal (!) früher im Hotel. Egal, der Pool ist groß genug und von der Dachterrasse gibt es einen phänomenalen Blick auf das Dünenmeer des Erg Chebbi. Den malerischen Sonnenuntergang können sicher alle miterleben. Hier bleiben wir drei Nächte. Gelegenheit das Erlebte der letzten Tage sacken zu lassen, Wäsche waschen zu lassen oder die eine oder andere Blessur am Bike zu reparieren.

8. Tag: Pause mit Wüstenpanorama
Heute ist eigentlich Pausentag. Die, die mögen, können einen Tag am Pool verbringen oder einen entspannten Ausflug zu den Souks von Rissani unternehmen. Wer keine Pause machen will, kann mit uns entweder in den Dünen schwitzen und/oder eine Runde ausgehend von Merzouga fahren. Auf jeden Fall treffen wir uns abends wieder im gleichen Hotel.

9. Tag: Kunst in der Wüste
Ein bisschen Kultur soll dann doch sein, aber nur wenn man offroad hinfahren kann. Wir finden drei Kunstwerke mitten im Nirgendwo. Der Weg dorthin ist mindestens genauso faszinierend, wie die Himmelstreppe, die Spirale und das Sternbild Orion. Den ersten berauschenden Moment des Tages erleben wir am Gara Medouar. Ein kleiner Hügel, den Du vielleicht aus dem Film Spectre kennst. Aber den Ausblick auf die Ebene von dort oben schlägt weder James Bond noch ein Wodka-Martini. Hier entstehen die meistgelikten Fotos für Whatsapp und Facebook-Profile.

10. Tag: Die Todra-Schlucht
Wir nehmen langsam Abschied von der Wüste. Eine Traumpiste führt uns von Süden durch das Massiv Djebel Saghro an den Eingang zur Todra-Schlucht. Die erste Hälfte des Tages durchqueren wir eine riesige Wüstenebene, erreichen dann kurz eine Teerstrasse. Wir müssen tanken, um auch die zweite Etappe an diesem Tag fahren zu können. Die Fahrt durch die Berge eröffnet unfassbare Panorama und unterwegs begegnen uns oft abenteuerliche Situationen und Menschen die sich ebenfalls aufgemacht haben, die Berge zu durchqueren. Abends landen wir in Tinghir einer quirligen kleinen Stadt.

11. Tag: Zwei an einem Tag
Die spektakuläre Einfahrt in die Todra-Schlucht muss auf ein paar Erinnerungsfotos festgehalten werden. Von dort aus steigen wir auf in die Berge. Die höchste Stelle passieren wir auf 2.900 Meter. Mit ein bisschen Glück haben wir dort oben ein traumhaftes Panorama auf die oft noch angezuckerten höheren Gipfel des hohen Atlas. Von ganz oben geht es dann immer entlang des Dades wieder abwärts. Die Formationen der Berge und Schluchten sind fantastisch. Kurz nachdem wir wieder die Straße erreichen, ist ein Stopp unverzichtbar. In einem kleinen Bergdorf gibt es das wahrscheinlich beste Omelette berbere in ganz Marokko. Gut gestärkt stürzen wir uns dann in die unendliche Kurvenorgie zum Verlassen des Gebirges. Selbstverständlich kennen wir auch den besten Fotostopp, um von oben die Bilderbuch-Serpentinen zu fotografieren. Abends landen wir in einem kleinen Paradies, einer abseits des Ortes gelegen Herberge, deren Zimmer rund um einen grünen und blühenden Innenhof angeordnet sind.

12. Tag: Marokko Enduro alpin
Am nächsten morgen starten wir erneut in die Berge des Djebel Saghro und bestaunen fantastische Feldformationen, wie sie in Europa selten zu finden sind. Berge sind heute das große Thema. Ohne Schotter können wir inzwischen sowieso nicht mehr leben. Abends landen wir in einer außergewöhnlichen Ecolodge mit traumhaftem Blick von einer sonnenuntergangsgefluteten Terrasse. Dazu gibt´s den obligatorischen Thé à la menthe. Man fühlt sich dort oben wie in einem Adlerhorst. Schon bei der Anfahrt ist der Blick von unten auf das höher gelegene Hotel atemberaubend.

13. Tag: Einbiegen auf die Zielgerade
Wir starten morgens erstmal Richtung Norden in das Tal der Rosen. Marokko zeigt hier wieder eine neue faszinierende Facette. Inzwischen haben wir schon fast 2.000 Kilometer in diesem vielfältigen Land hinter uns, aber immer noch gibt es Neues zu entdecken. Eine selten benutzte Piste führt uns auf einen Bergrücken mit einem Traumpanorama auf die dunkelroten Lehmdörfer auf der gegenüberliegenden Seite des Tales. Herausfordernde Serpentinen führen uns zu einem Stück neuer Straße, dass wir aber bald schon wieder verlassen müssen. Dann liegen die letzten Schotterkilometer vor uns, die uns unter anderem in ein schönes Flusstal führen. Leider sind die letzten Kilometer des Tages inzwischen geteert. Bei der Anfahrt auf Ouarzazate ist das größte Solarkraftwerk der Welt als gleißendes Licht am Horizont zu bestaunen. Marokko kann auch innovativ, nicht nur hier.

14. Tag: Besuch beim Gladiator
Das Ende unserer Enduro Reise kommt näher. Das verwunschene Hotel inmitten der Altstadt von Ouarzazate verlassen wir nur ungern. Es gibt ein letztes Frühstück auf der Dachterrasse. Danach passieren wir die größten Filmstudios in Afrika und besuchen unweit von Ouarzazate noch Ait Ben-Haddou. Hier wurde vor Jahren der Gladiator gedreht. Die eigens dafür gebaute Arena ist in Bruchstücken noch erkennbar. Aber der an den Hang gebaute altertümliche Ort ist ein echtes „Must Be“ auf einer ausgewachsenen Enduro Reise durch Marokko. Von dort aus geht es auf einer schmalen Straße durch winzigste Bergdörfer wieder hinauf in den hohen Atlas. Kurz vor der Passhöhe Tizi-n-Tichka stoßen wir auf die breite Straße , die uns noch viele schnelle Kurven auf dem Weg nach Marrakesch beschert. Dort wartet schon das Zielbier mit dem wir auf unsere super-interessante, abenteuerliche, aber auch anstrengende Reise anstoßen. Am letzten Abend werden wir dann, schon ganz Marokko-Profis, das Abendessen nach Marrakesch auf den Platz der Gehenkten, Djemaa al Fna, verlegen. Zwischen jeder Menge Gauklern erleben wir zum Abschied eine exotische marokkanische Nacht.

15. Tag: Abreise
Time to say goodbye. Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück fällt der Abschied schwer. Nach 14 intensiven Tagen sind so manche freundschaftlichen Bande geknüpft. Wir lassen Euch in komfortablen Taxis zum Airport bringen und freuen uns auf ein Wiedersehen. Den Luxus habt Ihr Euch nach diesem Trip verdient.

Anpassungen des Programmablaufs aufgrund von schlechtem Wetter oder anderen Unwägbarkeiten bleiben vorbehalten.


Reisetermine

06.04. – 20.04.2024

Freundlich und Fit
Du solltest fit und gesund sein. Offroad-Erfahrung ist erforderlich und Du solltest Dein Motorrad auf geschotterten Pisten gut beherrschen. Das Fahren im Sand lernen bei uns alle unterwegs. Wir fahren keine Rennen. Wir sind den ganzen Tag gemeinsam unterwegs und kommen abends gemeinsam an. Teamgeist und Rücksichtnahme gehören mit dazu.

Durchgecheckt
Dein Motorrad muss pistentauglich, frisch gewartet und mit guten Stollenreifen (!) ausgestattet sein. Je besser Deine Reifen, je leichter Dein Motorrad und/oder je mehr Erfahrung Du abseits der Straße hast, desto besser. Ein kleiner rutschfest angebrachter Tankrucksack für Kleinigkeiten (Regenjacke, Geld, Handy) ist nützlich. Die Streckenauswahl auf unserer Offroad Enduro Reise durch Marokko ist für geübte Fahrer auch auf Reiseenduros gut zu bewältigen. Das ist keine Hard-Endurotour.

Unsere Kleiderordnung
Sicherheitskleidung ist für Offroad-Touren Pflicht. Hose und Jacke oder Protektorenhemd müssen mit Rücken-, Ellbogen-, Schulter- und Knieprotektoren ausgestattet sein. Idealerweise hast Du einen Crosshelm mit Brille, ein Integralhelm oder ein Crosshelm mit Visier geht natürlich auch. Zusätzlich sind robuste Motorradstiefel und gute Handschuhe erforderlich. Ein Trinkrucksack ist in der Wüste ein Muss, er hilft Dir den ganzen Tag fit und konzentriert zu bleiben. Deine Kleidung sollte gut belüftet sein, da es von innen und außen mal heiß werden kann. Trotzdem solltest Du in den Bergen auch mit kühleren Temperaturen umgehen können. Hierzu ist eine winddichte Jacke und zusätzlich etwas wärmeres für drunter empfehlenswert. Spikes brauchen wir auf dieser Tour keine.

Dokumente
Dein Reisepass muss ab dem geplanten Einreisedatum noch mindestens 6 Monate nach gültig sein.

Günstig wäre eine grüne Versicherungskarte mit Marokko-Freischaltung. Wenn Deine Versicherung das nicht bieten kann, können wir für Dich bei der Einreise eine Versicherung für Marokko abschließen. Hierdurch entstehen zusätzliche Kosten.

Dein Motorrad sollte auf Deinen eigenen Namen zugelassen sein. Ansonsten brauchst Du eine schriftliche Vollmacht des Halters in französischer Sprache, dass Du das Motorrad fahren darfst.

Pflicht: Du benötigst einen Fahrzeugschutzbrief und eine Auslandskrankenversicherung. (z.B. vom ADAC oder anderen Anbietern) die im Fall der Fälle Arztkosten und die Kosten für einen Krankenrücktransport und die Rückholung Deines Motorrades aus Marokko abdeckt.

Programm-, Hotel- und Routenänderung sind vorbehalten!


Reiseveranstalter: Endurado

Die Rechte an den Bildern und Texten liegen beim Veranstalter. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Veranstalters.
Formblatt zur Unterrichtung des Reisenden bei einer Pauschalreise nach § 651 a des BGB: Formblatt_Endurado

Zollbestimmungen/Einreisebestimmungen
Für Marokko ist ein Reisepass erforderlich, der nach Reiseende noch mindestens 6 Monate Gültigkeit haben muss. Die Motorräder werden bei der Einreise nach Marokko im Pass eingetragen und müssen auch wieder ausgeführt werden. Eine „Grüne Versicherungskarte“ mit Gültigkeit für Marokko muss unbedingt mitgeführt werden. Auch eine Schutzbrief-Versicherung (ADAC oder Ähnliches) ist bei dieser Tour unbedingt erforderlich.

 Noch Fragen? (+49) 561 – 86 16 309
Preis pro Fahrer: 4.200 € Preis pro Beifahrer: 4.200 €

Reiseleistungen

  • Transfer vom und zum Flughafen Marrakesch/ Menara zum und vom Ausgangspunkt der Reise in Marrakesch
  • Transport des Motorrades von Eppstein/ Deutschland nach Marrakesch/ Marokko hin und zurück (Abholung an anderen Orten ist möglich)
  • 12 Übernachtungen in gehobenen Hotels im Doppelzimmer
  • 2 Übernachtungen im Zelt
  • 13x Halbpension (Frühstück und Abendessen) im Hotel und in der Wüste aus der Camping-Küche
  • 13 Fahrtage in Marokko, begleitet von erfahrenen deutschsprachigen Tourguides
  • 13 gründlich ausgearbeitete und persönlich erprobte Tagestouren
  • Einweisung und Unterstützung beim Fahren im Gelände
  • Begleitfahrzeug und Gepäcktransport auf der gesamten Tour
  • Bereitstellung von gängigem Werkzeug
  • Technische Unterstützung rund um Dein Motorrad
  • Versicherung für Notfallrettungsaktionen
  • Gebühren für das deutsche Carnet ATA (ausländische Carnets ggfs. mit Aufpreis)
  • Packliste

Detaillierte Preise

Preis Fahrer(in) – 4.200 €
Preis Beifahrer(in) – 4.200 €
Einzelzimmer-Zuschlag – 350 €
Mietmotorrad – 1.690 €

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