Die kleine Island – Runde mit Fluganreise

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Kategorie: Self-Drive-Reise Reisedauer: 10 Tage/ 9 Nächte Erstes Startdatum: 01.06.2026 Begleitfahrzeug: Nein Mietmotorrad: Nein
Sprache: deutsch Reiseland: Island, Europa Gesamtstrecke: ca. 1950 km Schwierigkeit: mittel Reise als PDF drucken

Die kleine Island-Runde mit Fluganreise führt im Uhrzeigersinn in sieben Fahrtagen rund um Island. Die Tour ist komplett auf asphaltierten Straßen möglich – insofern ist sie auch mit jedem Motorrad fahrbar. An einzelnen Tagen besteht die Möglichkeit alternative Routen auf unbefestigten Pisten zu fahren. Wer also Lust hat Gravel zu fahren, kann das auch auf dieser kurzen, einwöchigen Rundreise tun. Die Gravel-Etappen, die wir empfehlen, führen auf legal zu befahrenden, offiziellen Pisten ohne dass Furten durchquert werden müssen. Unsere Unterkünfte sind Hotels oder Guesthouses, einige in eher abgeschiedener Lage. Alle verfügen über ein Restaurant.

Deine Anreise per Flug ab Deutschland ist im Reisepreis enthalten. Für den Transport deines Motorrads auf die ferne Insel im Atlantik vermitteln wir gern passend die Verschiffung (nicht im Reisepreis enthalten; Preis je nach Motorrad ab ca. 1.150 Euro). Dafür wird das Motorrad in Cuxhaven fahrfertig übergeben und steht etwa eine Woche später bei der Ankunft in Reykjavik zur Abholung bereit. 

1. Tag: Flug nach Island
Ihr fliegt von Deutschland nach Keflavik in Island. Der Flughafenbus bringt euch nach Reykjavik. Nach der Ankunft steht euch der Rest des Tages für Reykjavik zur Verfügung. Ihr übernachtet in Zentrumsnähe.
Übernachtung in Reykjavík

2. Tag: Golden Circle (ca. 150 km)
Am Vormittag holt Ihr das Motorrad bei der Reederei, die es verschifft hat, ab und startet Eure Island-Rundtour auf zwei Rädern! Die erste Etappe führt Euch in den sogenannten Golden Circle, wo einige der berühmtesten Naturattraktionen Islands schon auf Euch warten: Besucht die heißen Quellen und den Geysir, die Basalt-Schlucht von Thingvellir und den gewaltigen Wasserfall Gullfoss. Ihr übernachtet in einem Landhotel ganz in der Nähe der drei Attraktionen.
Übernachtung in Laugarvatn

3. Tag: In den Norden (ca. 350 km)
Heute ist ein etwas längerer Fahrtag, der Euch auf der asphaltierten Route zunächst Richtung Westen, dann aber schnell in nördliche Richtung bringt. – Die kürzere Alternative auf Gravel führt ohne Furten durchqueren zu müssen durch das Inland (ca. 250 km). Euer Ziel ist das Hafenstädtchen Sauðarkrokur an der Nordküste.
Übernachtung in Sauðárkrókur

4. Tag: Torfhäuser und Schwefelfelder (ca. 250 km)
Die sehenswerten Torfhäuser des Freilichtmuseums Glaumbær liegen heute ebenso an der Route wie der See Myvatn mit seinen Lavaformationen und die heißen und dampfenden Schwefelquellen am Námafjall. Ihr übernachtet im grünen Farmland im Tal Aðaldal.
Übernachtung in Aðaldalur

5. Tag: In den rauen Nordosten (ca. 190 km)
Ein weiterer der ganz großen Wasserfälle liegt heute an der Route. Ihr könnt den Dettifoss besuchen, ehe es in den wenig touristischen Nordosten Islands geht. Was für ein Kontrast zum Südwesten und dem Auftrieb im “Golden Circle”! Hier arbeiten die wenigen Menschen in Landwirtschaft und Fischerei. Ihr übernachtet in Raufarhöfn – mit Blick auf den kleinen Fischereihafen.
Übernachtung in Raufarhöfn

6. Tag: Einsames Hochland – einsame Nordostküste (ca. 270 km)
Heute wird es einsam, egal, ob Ihr auf Asphalt über die karge Hochebene im Inland fahrt oder euch entlang der Küste orientiert, wo einige Abschnitte auf unbefestigten Pisten verlaufen. Euer Ziel ist Egilsstaðir, wo Ihr übernachtet.
Übernachtung in Egilsstaðir

7. Tag: Islands Ostküste (ca. 275 km)
Schon bald hinter Egilsstaðir habt Ihr die Straße in Richtung Süden für Euch allein und taucht ein in die karge Bergwelt der Ostküste. Fjorde schneiden tief ein ins Land, erste Gletscher kommen in Sicht. Der Fahrtag endet bei Höfn.
Übernachtung in Höfn

8. Tag: Gletscher, Lagunen, schwarze Strände (ca. 265 km)
Heute fahrt Ihr über Stunden am Vatnajökull, dem größten Gletscher Europas, und dessen Ausläufern entlang. In der Gletscherlagune könnt Ihr zusehen, wie gekalbte Gletscherbrocken Richtung Meer treiben. Weiter führt die Ringstraße über schier endlose Sander, während in der Ferne schon der nächste Gletscher in Sicht kommt. Euer Tagesziel liegt zu Füßen des Myrdalsjökull in Vik. Dort lohnt sich der Spaziergang zum Strand aus schwarzem Lavagestein mit Blick auf die in der Brandung stehenden zackigen, schwarzen Felsen.
Übernachtung in Vík

9. Tag: Zurück nach Reykjavik (ca. 185 km)
Ihr passiert noch einige Wasserfälle und mächtige Flüsse, ehe Ihr die letzten Lavafelder hinter euch lasst und Reykjavik erreicht. Ihr bringt Eure Motorräder zurück zur Verladestation am Hafen. Ihr übernachtet in einem Hotel in Reykjavik.
Übernachtung in Reykjavík

10. Tag: Rückreise
Am frühen Morgen fahrt Ihr mit dem Flughafenbus zum Flughafen Keflavik. Flug nach Deutschland.

Wie verschiffe ich mein Motorrad nach Island?
Eine Möglichkeit für eine Motorradreise in Island mit dem eigene Motorrad ist die Verschiffung als Seefracht – und du selbst fliegst! Wir bieten Euch den Transport Eures eigenen Motorrads per Seefracht nach Island im Kombination mit Island-Touren und Fluganreise! Einmal wöchentlich verlässt das Frachtschiff Cuxhaven, gut eine Woche später könnt Ihr Euer Motorrad im Hafen von Reykjavik in Empfang nehmen. Die Motorräder stehen in Containern, wo sie mit vier stabilen Zurrgurten ähnlich wie im Autozug stark in die Federung gezogen werden. (Es wird nicht über den Sitz gelascht.) In der Regel ist es so, dass Euer Motorrad bis Montag in Cuxhaven abgegeben werden muss, damit es ab Donnerstag der folgenden Woche in Reykjavik am Hafen abgeholt werden kann.

Die Frachtkosten richten sich nach dem Gewicht und Raumvolumen des Motorrads und können deshalb leicht schwanken. Rechnet mit einem Preis von etwa ab 1.150 Euro für Hin- und Rücktransport Eures Motorrads. Hinzu kommt eine Bearbeitungsgebühr von 50 Euro pro Motorrad, die wir für die Buchungsabwicklung und Vorbereitung der Zollformalitäten erheben.

Der Vorteil dieser Lösung ist einerseits die Zeitersparnis von vier Tagen, die bei Fähranreise auf der Fähre verbracht werden müssten. Vor allem aber sind wir beim Reiseverlauf flexibler und unabhängig vom Fährfahrplan mit seinem starren Wochenturnus. Zusatznächte und individuelles Routing sind dann kein Problem mehr.

Wann muss ich meine Islandreise buchen?
Aufgrund der starken internationalen Nachfrage muss Island früh gebucht werden. Auf der Fähre gibt es ab März oft kaum noch Plätze und auch die Hotelkapazitäten werden dann eng. Spätestens im Januar sollte die Buchung Eurer Motorradtour erfolgen, besser früher.

Was ist die beste Reisezeit für Motorradreisen auf Island?
Das Wetter ist beim Motorradfahren immer ein Thema. Wir empfehlen als beste Reisezeit für Motorradtouren in Island die Monate Juni bis Mitte September. Der Mai kann noch sehr winterlich sein.

Mit welchen Temperaturen muss ich auf Island rechnen?
Rechnet mit Temperaturen zwischen 5 und 20 Grad. Auf den Hochebenen kann es selbst im Hochsommer empfindlich kalt sein, an der Küste ist es meist eher mild. In sehr seltenen Fällen kann es auch im Sommer in Hochlagen zu Schneefall kommen – ähnlich wie am Nordkap – der aber in aller Regel sofort wieder abtaut.

Wie windig ist Island?
Der Wind weht fast immer in Island. Der Vorteil: Dauerhaft schlechtes Wetter ist eher selten, der Wind treibt die Wolken meist schnell weiter. Allerdings können starke Seitenwinde für Motorradfahrer zur Gefahr werden oder die Fahrt anstrengend machen. Auch hier gilt: Gute Bekleidung hilft.

Wie viel Zeit brauche ich für eine Islandreise mit dem Motorrad?
Die Ringstraße lässt sich in einer Woche fahren, viel Zeit für Besichtigungen bleibt dann aber nicht. Für die Ringstraße empfehlen wir lieber zehn bis zwölf Tage. Wenn ihr viel besichtigen wollt oder auch Aktivitäten wie Walsafaris machen möchtet, empfehlen wir zwei Wochen. Bei einer Tour zu den Westfjorden kommt es darauf an, ob zusätzlich auch die Ringstraße noch komplett befahren werden soll. Dann sind zwei Wochen nötig.

Für welche Motorräder ist Island geeignet?
Die Ringstraße kann mit allen Motorrädern befahren werden, selbst mit Sporttourern – sofern das Motorrad auch auf dem kurzen Stück Schotterpiste sicher beherrscht wird. Für die Schotterpisten der Kategorie 1 empfehlen wir Reise-Enduros wie z.B. BMW GS-Modelle, Triumph Tiger o.ä. Enduro-Bereifung kann, aber muss nicht aufgezogen werden. Mischbereifung wie z.B. Michelin Anakee, Metzeler Tourance oder Conti Trail Attack sind für die Pisten in der Regel ausreichend.

Welche Motorradkleidung brauche ich für Island?
Wir empfehlen für Island erprobte wasserdichte Bekleidung: Nicht auf Werbeversprechen hoffen, sondern vorher selbst testen ist unser Tipp. Wasserdichte Handschuhe zum Wechseln nicht vergessen. Selbst die gute alte Regenkombi kann als Ergänzung sinnvoll sein. Ansonsten hilft das gute, alte Zwiebelprinzip mit mehreren Schichten. Für die Freizeit gehören ein Paar feste Schuhe ins Gepäck, ein dicker Pullover und für drüber und eine (dünne) Regenjacke. An windigen Tagen kann eine Mütze nicht schaden. Regenschirme sind wegen des Winds auf Island völlig sinnlos – nur falls jemand auf die Idee kommen sollte.

Wie sind die Straßen auf Island?
Die Ringstraße ist gut ausgebaut und asphaltiert, stärker frequentierte Nebenstrecken sind ebenfalls asphaltiert. Auf der Ringstraße gibt es zwischen Egilsstaðir und Höfn einen etwa 40 km langen Abschnitt mit Schotterpiste. Davon lässt sich der größte Teil umfahren, es bleiben 10 Kilometer Piste, die sich nicht umfahren lassen. Die Schotterpisten werden von der isländischen Straßenverwaltung in 3 Kategorien eingeteilt:
1) Mit allen Fahrzeugen benutzbar
2) Nur für Autos mit Allradantrieb
3) Nur für speziell ausgestattete Geländefahrzeuge mit Allradantrieb

Die Pisten, die wir auf den Motorradreisen in Island im Programm hat, gehören alle zur Kategorie 1. Nur die F35 über Kjölur, die als Alternativroute benutzt werden kann (aber nicht muss), fällt in die Kategorie 2.

Welches Fahrkönnen ist auf Island nötig?
Die Ringstraße rund um Island ist mit Motorrädern einfach zu befahren, die gut ausgebauten Schotterpisten in den Westfjorden und im Norden Islands sind, soweit man sein Motorrad sicher beherrscht, auch vergleichsweise einfach zu fahren. Die Herausforderungen entstehen in Island für Motorradfahrer durch die teilweise große Einsamkeit und durch die wechselnden Witterungsverhältnisse, die aus einer bei Sonne einfachen Etappe, bei Sturm und Regen eine anstrengende, körperlich fordernde Tagestour machen können. Wer nach Island fährt, muss wissen, worauf sie/er sich einlässt.

Welche Hotels bucht Ihr auf Island?
Island ist in den vergangenen Jahren international sehr stark nachgefragt. Die Nachfrage ist höher als das Angebot an Unterkünften. Wir haben zwar Hotels, mit denen wir gern und oft zusammenarbeiten, aber nicht immer bekommen wir die Zimmer wie gewünscht. Wir behalten uns deshalb vor, den Verlauf der Motorradreise auf Island zu drehen. Die Qualität der Unterkünfte entspricht nicht ganz dem Niveau in Nordeuropa, die Zimmer sind oft funktionell eingerichtet.

Mit welchen Nebenkosten muss ich auf Island rechnen?
Der Wechselkurs der Isländischen Krone (ISK) zeigt sich stark erholt. Das merkt man als Besucher vor allem beim Preisniveau für Essen und Trinken, es liegt deutlich über mitteleuropäischen Preisen. Die Benzinpreise sind i.d.R. höher als in Deutschland, das schlägt bei Motorradreisen aber kaum zu Buche. Mautgebühren gibt es nur an einem Tunnel, sonst nicht. Insgesamt sollte man die Reisekasse nicht zu knapp bemessen.


Art der Reisen
Die Touren sind, wie der Name schon sagt, individuelle Reisen. Es sind keine Gruppen, es ist kein Guide dabei. Ihr sagt uns, wann Ihr fahren wollt und wir buchen Euch die Hotels und die Fähren. Dazu bekommt Ihr gutes Kartenmaterial von uns und eine Streckenbeschreibung. Danach fahrt Ihr allein, in Eurem Tempo und so wie Ihr Lust habt, die Tour ab. Mit der Sicherheit, dass alles gut vorbereitet ist. Übrigens: Unsere Touren können mit nahezu jedem Motorrad (oder touren­tauglichem Roller) gefahren werden.

Essen
Auf vielen Reisen – aber nicht auf allen – bieten wir Halbpension an. In Norwegen raten wir Euch, unsere Halbpensions-Pakete gleich mitzubuchen. Sie sind günstiger, als wenn Ihr vor Ort bezahlt. In manchen Ländern macht Halbpension wenig Sinn oder wird gar nicht angeboten. In Schottland geht Ihr am besten in den nächsten Pub und esst dort.

Etappenlänge
Wir rechnen lieber in Zeit als in Kilometern. In Fjordnorwegen können 250 Kilometer sechs Stunden Fahrzeit sein, in Nordschweden oder Nordfinnland schafft man in sechs Stunden reiner Fahrzeit 500 Kilometer – ohne Stress. Die durchschnittliche Fahrzeit liegt bei unseren Touren bei fünf bis sechs Stunden pro Tag. Wenn wir von kurzen Etappen oder Halbtages-Touren sprechen, sind um die drei Stunden Fahrzeit gemeint. Intensive Tage haben um die sieben Stunden reine Fahrzeit. Bei der Berechnung der Fahrzeit orientieren wir uns an gängigen Streckenrechnern. Dabei reden wir nur über die reine Fahrzeit ohne Pausen, Tank- und Fotostopps.

Hotels
Wir benutzen grundsätzlich gute Hotels der Kategorie 3 Sterne plus bis 4 Sterne. Wo es möglich ist, wird in landestypischen Hotels übernachtet. Wenn es in abgelegene Gegenden geht, kann auch mal ein einfacheres Hotel dabei sein – aber nur, wenn es nichts anderes gibt. Immer wieder hören wir die Frage nach Motorrad-Hotels: Ja, im Prinzip gern, aber es gibt sie nicht überall. Motorrad-Hotels findet man fast nur im Alpenraum und den angrenzenden Regionen. Aber z.B. in Skandinavien oder Schottland kann man sie an einer Hand abzählen. Dort nutzen wir ganz „normale“ Hotels.

Parken
Nicht alle Hotels haben eine eigene Garage. Auf dem Lande „übernachten“ die Motorräder auf einem Parkplatz am Hotel, in Städten in aller Regel in einem Parkhaus oder auf einem abgeschlossenen Stellplatz / Innenhof des Hotels. Dabei können Parkgebühren entstehen, vor allem, wenn private Betreiber im Spiel sind. Das kann von Land zu Land sehr unterschiedlich sein!

Reiseunterlagen
Ihr bekommt von uns gute Straßenkarten mit einem eingezeichneten Routenvorschlag. Dazu gibt es eine Streckenbeschreibung Tag für Tag mit Adressen und Tipps für Abstecher oder Sehenswürdigkeiten. Das ersetzt keinen Reiseführer, aber erklärt die Karte.

Programm-, Hotel- und Routenänderung sind vorbehalten!


Reiseveranstalter: Feelgood Reisen

Die Rechte an den Bildern und Texten liegen beim Veranstalter. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Veranstalters.
Formblatt zur Unterrichtung des Reisenden bei einer Pauschalreise nach§ 651 a des BGB: Formblatt_FeelgoodReisen

Einreisebestimmungen bei ausländischen Destinationen
Sie benötigen als deutscher Staatsbürger einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, der unbedingt mitzuführen ist! Für andere Staatsangehörige gelten ggf. andere Reiseregelungen, die Sie bei Bedarf bei uns erfragen können.

 Noch Fragen? (+49) 561 – 86 16 309
Preis pro Fahrer: 2.550 € Preis pro Beifahrer: 2.550 €

Reiseleistungen

  • Fluganreise von verschiedenen deutschen Flughäfen nach Keflavik , Island und zurück (Icelandair)
  • Bustransfer vom Airport Keflavik nach Reykjavik und zurück
  • 9x Übernachtung / Frühstück auf Island in guten Mittelklasse-Hotels, Hotel-Pensionen oder Gästehäusern
  • Gute Reiseunterlagen

Detaillierte Preise

Preis Fahrer(in) – 2.550 €
Preis Beifahrer(in) – 2.550 €
Einzelzimmer-Zuschlag – 1.240 €

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