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GRUPPENREISE

"Kapstadt - Johannesburg"

14 Tage/13 Nächte ab Kapstadt bis Johannesburg

Auf dieser Reise lernen Sie einen großen Teil des südlichen Afrikas kennen. Von der Metropole Kapstadt geht es über die Karoo in die Drakensberge und nach Mpumalanga. Ganz im Nordosten Südafrikas, bei Beitbridge, überqueren wir den Limpopo und somit die Grenze nach Simbabwe. Südwestlich von Bulawayo, das ist die zweitgrößte Stadt in Simbawe, sind die Matopos, eine einzigartige Landschaft mit wunderschönen Granitfelsen. Hier liegt Cecil John Rhodes, der Gründer von De Beers Diamantenminen, begraben. Diese Tour ist vor allem für die Straßenfahrer konzipiert, und die BMW R1200RT kommt dabei voll auf ihre Kosten. Selbstverständlich sind auch die BMW-GS-Modelle für diese Tour geeignet.

  • Reisebeschreibung
  • Leistungen + Preise
  • Termine
  • Allgemeine Informationen

Reiseverlauf

» 1. Tag: Stadtrundfahrt Kapstadt (ca. 50 km)
Fast alle internationalen Flüge kommen im Laufe des Vormittages in Kapstadt an. Am Flughafen treffen Sie unseren Reiseleiter, der Sie auf direktem Wege in Ihr Hotel begleitet. Hier können Sie sich nach dem langen Flug erfrischen und vielleicht auch eine Kleinigkeit essen. Für den Nachmittag ist eine kleine Stadtrundfahrt durch Cape Town geplant, um Ihnen einen Überblick über eine der schönsten Städte der Welt zu geben. Am Abend findet ein Dinner mit der ganzen Gruppe statt, wo Ihnen der Gaumen so richtig verwöhnt wird - das Essen in Südafrika ist nämlich erstklassig! Wir sind bemüht, eine lokale Persönlichkeit dabei zu haben, um Ihnen Geschichte, Tierwelt, Geographie, Land und Leute Südafrikas näher zu bringen.
Übernachtung in Kapstadt

» 2. Tag: Kapstadt - Kap der Guten Hoffnung - Kapstadt (ca. 180 km)
Nach dem Frühstück verlassen wir das Hotel gegen 9:00 Uhr, um die Motorräder zu übernehmen. Von Kapstadt aus fahren wir in Richtung False Bay. Es geht dann über Fish Hoek und Simon's Town weiter nach Cape Point. In Simon's Town werden wir uns die Pinguinkolonie anschauen, und der “Cape Peninsula National Park” ist dann nur noch einen Katzensprung entfernt. Am Cape Point, auch als Kap der Guten Hoffnung bekannt, wird es Gelegenheit für eine Besichtigung und einen kleinen Snack geben. Zurück fahren wir über Scarborough, Kommetjie und Noordhoek. Das letzte Teilstück führt uns über den berühmten “Chapman's Peak Drive". Nicht nur wir finden, dass dies eine der schönsten Straßen der Welt ist. Am späten Nachmittag sind wir dann zurück in unserem Hotel in Kapstadt und am Abend erwartet Sie ein weiteres Gourmet Dinner, in einem der Trend-Restaurants von Kapstadt.
Übernachtung in Kapstadt

» 3. Tag: Kapstadt - Bain's Kloof Pass - Montagu (ca. 350 km)
Nach dem Frühstück verlassen wir Kapstadt gegen 9:00 Uhr, um nach Wellington zu fahren. Kurz hinter Wellington fängst die Straße an interessant zu werden. Wir überqueren zunächst den Bain's Kloof Pass, und fahren dann weiter über Wolseley nach Tulbagh. Das Mittagessen kann in einem Restaurant in Tulbagh eingenommen werden. Am Nachmittag geht es zunächst nach Ceres, dann über zwei weitere Pässe nach Touwsrivier, und schließlich durch das schöne Koo Tal nach Montagu. Hier in Montagu werden wir in der Mimosa Lodge übernachten. Das gemeinsame Abendessen wird auch im Guesthouse eingenommen. Bernhard, der Besitzer, ist augebildeter Koch und verwöhnt uns bestens.
Übernachtung in Montagu

» 4. Tag: Montagu - Oudtshoorn - De Rust (ca. 350 km)
Wir brechen wieder gegen 9:00 Uhr auf, auf der Route 62 vorbei an Ronnie's Sex Shop und Ladismith kommen wir über den Huisriver Pass nach Calitzdorp. Calitzdorp ist das Zentrum für Portweinanbau in Südafrika. Bis Oudtshoorn ist es von hier nur ein Katzensprung und De Rust, unser Ziel für die Nacht ist nur 60km weiter. Wir übernachten in einem Guesthouse in dieser schönen Stadt, De Rust ist Afrikaans für ausruhen. Wir bleiben hier 2 Nächte, und dürfen uns auf ein typisches südafrikanisches Braai für den ersten Abend freuen. Braai ist der hiesige Ausdruck für BBQ.
Übernachtung in De Rust

» 5. Tag: De Rust - Oudtshoorn - Swartbergpass - Prince Albert - Meiringspoort - De Rust (ca. 120-250 km)
Heute fahren wir zunächst nach Oudtshoorn. Oudtshoorn ist das Zentrum für Straussen-Farmen in Südafrika. Da wir keine große Distanz überwinden müssen, gibt es ausgiebig Gelegenheit, sich in Oudtshoorn und der Umgebung umzuschauen. Es besteht die Möglichkeit eine Straussenfarm zu besuchen und/oder in Oudtshoorn zu Mittag essen. Für den Nachmittag gibt es 2 Varianten, die Fahrer mit GS Motorrädern können über den Swartberpass (1.568m) und Meiringspoort zurück nach De Rust fahren. Für alle anderen Motorräder, oder die Fahrer die Oudtshoorn gerne etwas länger genießen wollen, empfehlen wir die direkte Route zurück in unser Guesthouse. Am späten Nachmittag kommen wir zurück nach De Rust um hier ein zweites Mal zu übernachten.
Übernachtung in De Rust

» 6. Tag: De Rust - Uniondale - Steytlerville - Grahamstown (ca. 460 km)
Heute verlassen wir die Kleine Karoo, und fahren in Richtung Ostküste. Schnell erreichen wir Uniondale und dann Willowmore, wo wir auf die N 329 abbiegen. Diese Straße hat eine Besonderheit, der Straßenbelag besteht aus Betonplatten, und die Straße ist gerade so breit das ein Auto darauf fahren kann. Im Begegnungsfall müssen beide Autos jeweils mit zwei Reifen auf den Schotter ausweichen. Wir kommen an Steylerville und Wolwefontein vorbei und werden schließlich kurz vor Grahamstown die N2 erreichen. In Grahamstown findet jedes Jahr das Grahamstown Art Festival statt, eine Veranstaltung mit klassischer Musik, Jazz, Tanz und Theather. In Grahamstown übernachten wir etwas außerhalb der Stadt in einem privaten Game Reserve.
Übernachtung in Grahamstown

» 7. Tag: Grahamstown - Butterworth - Mthatha - Port St. John's (ca. 450 km)
Nach dem Frühstück verlassen wir die Festival Stadt und errreichen recht bald die Transkei. Die Transkei ist ein ehemaliges Homeland, und auch unter dem Namen Wildcoast bekannt. Der Tourismus steckt hier noch in den Kinderschuhen, und auf der Nationalstraße gibt es, neben den üblichen Verkehrsteilnehmern, häufig auch Schafe, Ziegen und Kühe. Bitte hier Vorsichtig fahren!
In Mthatha, der Bezirkshaupstadt, biegen wir in Richtung Küste ab, und erreichen nach weiteren 100km den Indischen Ozean. Die Nacht werden wir am Umngazi Mouth verbringen, unweit von Port St. John’s.
Übernachtung in Port St. John's

» 8. Tag: Umngazi River Mouth und Port St. John's (ca. 100 km)
Hier, wo der Umngazi River in den Indischen Ozean mündet, übernachten wir ein zweites Mal. Für alle erschöpften Fahrer und Beifahrer bietet sich die Möglichkeit diesen Traumstrand am Indischen Ozean zu nutzen, und einfach mal einen Tag auf der faulen Haut zu liegen. Für alle, die lieber auf dem Motorrad sitzen, bietet sich ein Ausflug in die nähere Umgebung an. Port St. John's ist nur ca. 30 km von Umngazi enfernt, der lokale Flugplatz liegt auf einem Hochplateau mit wunderschöner Aussicht auf Port St. John's und den Indischen Ozean.
Übernachtung in Port St. John's

» 9. Tag: Port St. John's - Kokstad - Pietermaritzburg - Bergville (ca. 550 km)
Hoffentlich gut ausgeruht erwartet uns ein früher Start. Die Strecke für den heutigen Tag beträgt ca. 550km, wir fahren vom Indischen Ozean direkt in die Drakensberge. Es geht direkt zurück in das Hochland, auf einer neu asphaltierten Straße erreichen wir Lusikisiki und anschließend Flagstaff. Die Bilder sind hier so, wie man sich Afrika vorstellt, es geht kunterbunt zu, am Straßenrand können Hühner erworben werden und natürlich alle anderen wichtigen Dinge des täglichen Bedarfs. Kokstad lassen wir links liegen und biegen kurze Zeit später auf die R56 in Richtung Pietermaritzburg ab. Diese Straße schlängelt sich durch schöne Landschaften, vorbei an Orten wie Umzimkulu und Ixopo, und dann sind wir auch schon in Kwazulu-Natal. Wir folgen hier zunächst der 103 und dann der R74 und kommen über Winterton nach Bergville. Nach weiteren 25km erreichen wir unser Ziel für den heutigen Tag, eine wunderschöne Lodge in den Drakensbergen.
Übernachtung in Bergville

» 10. Tag: Bergville (Drakensberge)
Wir übernachten zweimal in Bergville, um dem vielfachen Wunsch unserer Kunden gerecht zu werden. Es besteht die Möglichkeit, eine Runde durch die Drakensberge zu drehen, um sich z.B. Cathedral Peak, oder das Amphitheater aus der Nähe anzuschauen. Wer keine Lust hat Motorrad zu fahren, kann auch einfach einen Faulenzer-Tag einlegen und z.B. am Pool liegen, oder einen Ausritt auf einem der Pferde machen, die auf unserer Lodge zu Hause sind.
Übernachtung in Bergville

» 11. Tag: Bergville - Vryheid - Pongola (ca. 470 km)
Die heutige Route führt uns über Ladysmith, Dundee und Vryheid mitten durch Kwazulu-Natal. Am Nachmittag erreichen wir unser Ziel für die Nacht, eine Private Game Lodge, mit Zugang zum Pongola Fluss und Jozini Dam. Hier wartet bereits ein Schiff, mit dem wir am späten Nachmittag eine Rundfahrt über den Jozini Dam machen werden. Hier gibt es neben Flusspferden auch viele Vögel und Krokodile. Den Abend verbringen wir mit einem traditionellen Essen, begleitet von den Klängen des afrikanischen Busches.
Übernachtung in Pongola

» 12. Tag: Pongola - Swasiland - Nelspruit - Hazyview (ca. 430 km)
Nach dem Frühstück lassen wir den Pongola Fluß hinter uns, um nach wenigen Kilometern die Grenze ins Königreich Swasiland zu überqueren. Auf einer wunderschönen Route geht es vorbei an Zuckerrohrplantagen bis in die Nähe der Haupstadt Mbabane, die Landschaft ist hier sehr ähnlich dem deutschen Schwarzwald. Der Norden Swasilands ist durch viele Berge geprägt, und die Straßen entspechend kurvenreich, über Pigg's Peak und den Grenzübergang Jeppe's Reef geht es zurück nach Südafrika. Der weitere Reiseverlauf geht entlang des Krüger Parks, wir fahren über White River nach Hazyview und erreichen recht bald unser Ziel für den heutigen Tag. Die nächsten beiden Nächte werden wir in einem Guesthouse direkt am Rande des Krüger National Parks übernachten.
Übernachtung in Hazyview

» 13. Tag: Hazyview - Krüger National Park - Hazyview (ca. 200 km)
Heute werden wir den Tag mit einer Safari starten, die Motorräder haben Pause, und wir steigen in einen Allrad getriebenen Landcruiser um, mit Sonnenaufgang geht es los. Im Krüger National Park gibt es nicht nur nur die "Big 5" zu sehen, also Elefanten, Nashörner, Löwen, Leoparden und Büffel, sondern auch Giraffen, Zebra, Kudu und viele andere Tiere. Gegen Mittag werden wir wieder in unserem Guesthouse zurück sein. Wer jetzt auf den Mittagsschlaf verzichten kann, hat Gelegenheit mit dem Motorrad die wunderschöne Panoramaroute zu fahren. Pilgrim's Rest, God's Window und der
Blyde River Canyon sind sicherlich die Highlights dieser Strecke.
Übernachtung in Hazyview

» 14. Tag: Hazyview - Johannesburg (ca. 390 km)
Der heutige Tag ist unser letzter Reisetag, und wird in Johannesburg enden. Wir sind gerne bei der Buchung eines Anschlussprogramms behilflich. Von Johannesburg aus sind es nur wenige Kilometer bis nach Sun-City, das Las Vegas von Südafrika, ist nur einen Katzensprung entfernt. Für alle die heute zurückfliegen, endet unsere Motorradreise am internationalen Flughafen von Johannesburg.

Eingeschlossene Leistungen

  • Flughafentransfer
  • 13 Übernachtungen in 3-4 Sterne Hotels/Guesthouses/Lodges
  • 13x Frühstück und 13x Abendessen
  • Miet-Motorrad BMW
  • Unbegrenzte Kilometer
  • Reiseleiter auf Motorrad
  • Eintrittsgelder
  • Gepäckbeförderung (ab 6 Teilnehmern)
  • Kartenmaterial
  • Einwegmiete

Nicht im Reisepreis enthalten

  • Anreise (Gerne suchen wir für Sie einen passenden Flug!)
  • Helm und Schutzbekleidung
  • weitere Verpflegung
  • Getränke
  • Trinkgelder
  • Maut-Gebühren
  • Gepäck-System für Motorrad
  • Reiseversicherungen [weitere Infos hier...]
Preise pro Person  
Fahrer(in) - BMW F 700 GS 5.200,- €
Fahrer(in) - BMW F 800 GS 5.700,- €
Fahrer(in) - BMW R 1200 GS 5.850,- €
Fahrer(in) - BMW R 1200 RT 6.000,- €
Beifahrer(in) 3.300,- €
Einzelzimmer-Zuschlag 520,- €

» Flughafentransfer
Sie werden bei Ankunft in Kapstadt abgeholt und zum Hotel gebracht. Bei Abreise bringen wir Sie selbstverständlich auch wieder rechtzeitig zum Flughafen. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

» Übernachtungen
Sie schlafen in 3-4 Sterne Hotels/Guesthouses/Lodges in Doppelzimmern mit Dusche oder Badewanne und WC. Bei der Auswahl der Hotels/Guesthouses/Lodges haben wir uns besonders große Mühe gegeben. Nach einem harten Tag im Sattel eines Motorrads hat man das Verlangen nach einem Ort, an dem man sich gründlich waschen, ausruhen und erholen kann, daher sind die schönsten Häuser gerade gut genug! Viele der Übernachtungsplätze haben einen eigenen Swimmingpool.

» Verpflegung
Die Küche in Südafrika ist ausgezeichnet. Auf der gesamten Reise ist pro Tag ein Frühstück und ein Abendessen (ohne Getränke) im Preis enthalten, außer wenn dies in der Reisebeschreibung anders ausgewiesen ist (z.B. Anreisetag: kein Frühstück, Abreisetag: kein Abendessen).

» Motorräder
Wir stellen, abhängig vom gebuchten Motorrad, eine BMW aus dem aktuellen Line-Up bereit. Die Maschinen sind neu, top gepflegt und optisch sowie technisch in bestem Zustand. Nach jeder Saison werden alle Motorräder durch neue Modelle ersetzt. Eine Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung sind eingeschlossen. Der Selbstbehalt variert, abhängig vom gewählten Motorradmodell. Der Selbstbehalt muss bei Übergabe der Motorräder über eine Kreditkarte hinterlegt werden.

» Unbegrenzte Kilometer
Bei unseren Touren sind alle Kilometer im Preis enthalten, für Sie bedeutet das keine zusätzlichen Kosten am Ende Ihrer Reise.

» Sonstige Reisekosten
Wir übernehmen alle Eintrittsgelder für Besichtigungen, die im jeweiligen Reiseprogramm vorgesehen sind, wenn mindestens 6 Teilnehmer für diese Reise gebucht sind.

» Kartenmaterial
Straßenkarten von Südafrika werden Ihnen bei Beginn der Reise zur Verfügung gestellt.

» Gepäckbeförderung und Sitzplatz im Begleitfahrzeug (bei mehr als 6 Teilnehmern)
Im Normalfall ist ein Begleitfahrzeug dabei, hier werden Ihre Koffer transportiert. Der Transport von 1 Koffer pro Teilnehmer ist im Preis der Reise erhalten. Sie werden Ihr Gepäck am Abend im Hotel/Guesthouse, in Ihrem Zimmer, vorfinden Sollten jedoch eine Sozia oder ein Sozius mitfahren wollen, können wir das, auch für Teilstrecken, möglich machen.

» Reiseführung
Jede Tour wird von einem englisch- und/oder deutschsprachigen Reiseführer begleitet. Alle Reiseleiter sind offiziell registrierte Tour-Guides, die über eine entsprechende Ausbildung verfügen und sich in allen Fragen zu Südafrika gut auskennen. Unser deutscher Partner vor Ort wird immer persönlich da sein und die meisten Touren selbst führen.

» Extras
Einführung in den südafrikanischen Verkehr und die Bedienung der BMW Motorräder (falls nicht ohnehin schon bekannt). Erste-Hilfe-Koffer mit den wichtigsten Medikamenten wird im Begleitfahrzeug mitgeführt.

Termine

  • 03.03. - 16.03.2019

Reise-Checkliste

Vieles von dem, was in der Vorbereitungsphase Ihrer Reise erledigt werden muss, nehmen wir Ihnen gerne ab. Wir möchten Ihnen darüber hinaus die Möglichkeit bieten, sich vor der Reise bereits umfassend über Südafrika zu informieren. Deshalb haben wir Ihnen einiges an Informationen zusammengestellt. Wir sind allerdings auch nur einen Klick weit entfernt, sollten Sie Fragen haben, die hier nicht weiter erörtert werden.

  • Reisepass - dieser sollte noch mindestens 6 Monate Gültigkeit haben und mindestens eine leere Seite für die Visa-Stempel
  • Helme und Schutzbekleidung (bitte nicht die Handschuhe, und die Sonnenbrille vergessen)
  • Reisedokumente
  • Gültigen deutschen und sicherheitshalber auch einen internationalen Führerschein
  • Bargeld, Traveller-Schecks und Kreditkarte (nicht alle Tankstellen in Südafrika akzeptieren Kreditkarten). Sie können allerdings mit Ihrer deutschen Bankkarte an den meisten Geldautomaten Bargeld ziehen
  • Kautionszahlung, die bei Übernahme der Motorräder zu leisten ist
  • Freizeitkleidung für die Restaurantbesuche am Abend, und natürlich die Badehose nicht vergessen, es gibt ausreichend Gelegenheit zu schwimmen
  • Sonnenschutzmittel (mindestens Faktor 30)

» Fahren wir bei den geführten Touren immer in einer Gruppe?
Sie haben die Wahl, d.h. Sie können sich der Gruppe anschließen, oder alternativ allein fahren. In der Regel findet nach dem Frühstück das Briefing für den Tag statt, und Sie erfahren z.B. wo wir zu Mittag essen, und wo die Route entlang führt. Sie werden auch mit ausreichend Kartenmaterial versorgt, und sind somit in der Lage sich zurecht zu finden. Bei vielen Touren bilden sich 2 verschiedene Gruppen, und Sie können diejenige auswählen, die Ihrem Fahrkönnen oder den Fotografiergelüsten am besten entgegenkommt.

» Wie anspruchsvoll sind die Touren, was wird an Fahrkönnen vorausgesetzt?
Auf allen unseren Touren gibt es die ganze Bandbreite der Motorradfahrer, vom Anfänger bis zum Profi sind i.d.R. alle vertreten. Es gibt auf fast allen Touren die Gelegenheit, ein paar Schotterpisten zu fahren, im Laufe der Tour werden Sie lernen, auch diese Strecken sicher zu meistern. Auf der Kapstadt - Johannesburg Tour und der Kapstadt - Victoria Falls Tour sind wir fast ausschließlich auf Asphaltstraßen unterwegs, es gibt nur einige wenige Zufahrten bei Hotels/Lodges, die keinen festen Straßenbelag haben.

» Wie wird mein Gepäck transportiert?
Bei 6 und mehr Teilnehmern wird Ihr Gepäck im Begleitfahrzeug transportiert. Falls sich für eine Tour weniger als 6 Teilnehmer finden, werden wir alle Mitfahrer fragen, ob der Tourguide anstatt auf dem Motorrad die Tour im Auto begleitet, d.h. auch in diesem Fall wäre der separate Gepäcktransport gesichert. Falls sich die Mehrheit der Teilnehmer für den Tourguide auf dem Motorrad entscheidet, wird das Gepäck auf dem eigenen Motorrad transportiert. Wir empfehlen zu diesem Zweck Softbags, wie z.B. Ortlieb Taschen. Auf Wunsch stehen natürlich auch die original BMW Koffer für unsere Motorräder zur Verfügung.

» Mit welchem Wetter muss ich in Südafrika rechnen, wie sind die Temperaturen?
Im südafrikanischen Sommer, von November bis März, ist es in den südlichen Landesteilen überwiegend trocken und warm bis heiss. Die Temperaturen sind starken Schwankungen ausgesetzt, und variieren zwischen gemäßigt in Küstennähe und heiss im Landesinnern. Wir empfehlen immer den Regenkombi mit einzupacken, denn auch im Sommer kann es in Südafrika mal einen Regenschauer geben.

» Kann ich mein eigenes Motorrad mitbringen?
Dies ist ohne weiteres möglich, in diesem Fall würden wir die Motorradmiete von Ihrem Reisepreis in Abzug bringen.

» Wieviel Geld benötige ich zusätzlich?
Bei unseren geführten Touren sind alle Abendessen im Preis enthalten, Sie müssen für ein Mittagessen ca. 100 ZAR einplanen. Da das Benzin auf Ihre Kosten geht, sollten Sie diese Ausgabe auch mit einplanen, und natürlich auch alle Getränke, wobei sowohl Wein als auch Bier in Südafrika viel preiswerter sind als in Europa.

» Wie sind die Straßen in Südafrika?
Die meisten unserer Kunden sind überrascht, wenn Sie das erste mal in Südafrika landen, die Qualität, nicht nur der Straßen, lässt keine Wünsche übrig.

» Wird in Südafrika ein Internationaler Führerschein benötigt?
Um in Südafrika ein Motorrad zu mieten, oder an einer Motorradtour teilzunehmen, ist der Führerschein des Landes, in dem Sie wohnen ausreichend. Den internationalen Führerschein dürfen Sie gerne mitbringen, selbiger ist aber nicht erforderlich.

» Wieviele Kilometer fahren wir durchschnittlich pro Tag?
Bei den meisten Touren legen wir zwischen 150-350 km pro Tag zurück. Auf der Kapstadt - Johannesburg Tour und der Kapstadt - Victoria Falls Tour sind es auch schon mal bis 500 km pro Tag.

» Wieviele Teilnehmer sind pro Tour dabei?
Im Durchschnitt fahren wir mit 8 - 10 Teilnehmern.

» Welche Kleidung soll ich mitbringen?
Zum Motorradfahren empfehlen wir immer entsprechende Schutzkleidung. Für die Abende ist Freizeitkleidung immer der richtige Dresscode, bitte vergessen Sie nicht die Badekleidung, in den meisten unserer Hotels gibt es einen Swimmingpool. Am Abend kann es schon mal etwas kühler werden, und wir empfehlen einen Pullover einzupacken.

» Gibt es eine Helmpflicht in Südafrika?
In Südafrika gibt es eine Helmpflicht, und wir empfehlen schon im Interesse der eigenen Sicherheit einen Schutzhelm zu tragen.

» Aus welchen Ländern kommen die Teilnehmer?
Die Teilnehmer kommen aus der ganzen Welt.

» Gibt es ein Briefing bevor wir losfahren?
Wie bereits weiter oben erwähnt, gibt es an jedem Tag ein kurzes Briefing, um Sie mit den Straßen, Sehenswürdigkeiten und allen anderen wichtigen Details vertraut zu machen.

» Was ist das beste Zahlungsmittel in Südafrika?
Wie überall auf der Welt, ist die Kreditkarte in Südafrika fast überall akzeptiert. Die einzige Ausnahme sind Tankstellen. Nicht alle Tankstellen akzeptieren das geliebte Plastik. Bei den meisten Geldautomaten in Südafrika können Sie mit Ihrer Bankkarte Bargeld abheben, d.h. es ist nicht erforderlich größere Mengen Bargeld mit ins Land zu bringen.

» Wie kann ich Benzin in Südafrika bezahlen?
Wie schon weiter oben erwähnt, muss das Benzin i.d.R. mit Bargeld bezahlt werden, es gibt mittlerweile einige Tankstellen die auch eine Kreditkarte akzeptieren. Bitte richten Sie sich entsprechend ein.

» Brauche ich eine Malaria-Prophylaxe, wenn ich an einer geführten Tour teilnehme?
Der letzte Abschnitt unserer Tour von Kapstadt nach Victoria Falls führt durch eine Malaria gefährdete Region. Malaria-Prophylaxe können Sie vor Ihrem Abflug erwerben, oder vor Ort in Südafrika bzw. Simbabwe kaufen. Für alle anderen Touren ist keine Malaria Prophylaxe erforderlich. Im wesentlichen ist der Nordosten von Süfafrika betroffen, und auch große Teile von Swasiland.

» Warum ist eigentlich die Tour Kapstadt - Windhoek teurer als die Gardenroute Tour?
Bei der Tour Kapstadt - Windhoek ist der Rücktransport der Motorräder von Windhoek nach Kapstadt ein nicht unbedeutender Kostenfakator. Eine kleine Portion des Mehrpreises geht zu Lasten der Unterkünfte, die sind in Namibia leider viel teurer als in Südafrika.

  • Reisebuchung

    Wenn Sie eine Reise verbindlich buchen möchten, empfehlen wir Ihnen, sich vorab mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir wichtige Punkte (freie Plätze bei Gruppenreisen, Flüge, Miet-Motorräder, Reiseversicherungen,...) mit Ihnen im Vorfeld abklären können.

  • E-Mail Anfrage

    Wenn Sie zunächst nur ein kostenloses und unverbindliches Angebot für ein bestimmte Reise wünschen, dann füllen Sie bitte nachfolgendes Formular aus. Wir werden Ihnen dann schnellstmöglich ein Reiseangebot Ihren Wünschen und Vorstellungen entsprechend zusenden.

  • Beratungshotline

    Gerne stehen wir Ihnen bei sämtlichen Fragen rund um Ihre geplante Reise telefonisch zur Verfügung. Sie erreichen uns von Montag bis Freitag von 10-18 Uhr unter der Hotline: 0561 - 86 16 309. Gerne rufen wir Sie auch zurück, hinterlassen Sie uns einfach eine Nachricht.